Die Welt mit offenen Augen sehen und das Unsichtbare sichtbar machen.
Seit vielen Jahren bereise ich die Welt mit wachem Blick. Meine Kamera ist dabei weit mehr als nur ein Werkzeug – sie ist die Brücke, um meine Gedanken, Wünsche und Träume in ganz eigenen Bildwelten festzuhalten. Besonders faszinieren mich spannende Begegnungen mit Menschen und die Kunst des Weglassens. In meiner Arbeit verschmilzt die Leidenschaft für Minimalismus mit der Ästhetik von Haiku und Wabi-Sabi zu einem tiefgründigen Ansatz der Zen-Naturfotografie, der die verborgene Schönheit des Unperfekten und Vergänglichen offenbart.
Ich fotografiere nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Herzen. Mein Ziel ist es, die Emotionen die ich im Sucher spüre direkt auf den Betrachter zu übertragen.

„Fotografie ist eine Art zu fühlen, zu berühren, zu lieben. Was du auf Film eingefangen hast, wird für immer festgehalten. Es wird dich an kleine Dinge erinnern, lange nachdem du alles vergessen hast.“ (Aaron Siskind)
